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4. VOM HÄFTLING ZUM PREMIERMINISTER


1. Mose 41

HINTERGRUND: Träume und Traumdeuter standen im alten Ägypten hoch im Kurs. Hirten dagegen waren in dieser ackerbaulich geprägten Kultur nicht sehr geschätzt. Joseph war jetzt 30 Jahre alt, und er versuchte nicht zu verschweigen, dass er von Geburt ein hebräischer Hirte war.

Verse 1-14
  • Wie sahen die letzten zwei Jahre, die Joseph im Gefängnis verbrachte, wohl aus?
  • Was war an den Träumen des Pharao so furchtbar, dass es ihn so sehr beunruhigte?
  • Wie lange dauerte es wahrscheinlich, bis Joseph gewaschen, frisiert und angekleidet war und er zu dem ungeduldig wartenden Pharao gebracht werden konnte?
  • Welche Gedanken und Gefühle gingen Joseph währenddessen wohl durch den Kopf?

    Verse 15-36
    Durch die Schneeschmelze der äthiopischen Berge trat der Nil regelmäßig jedes Jahr über die Ufer, so dass Ägypten oft von Hungersnöten heimgesucht wurde.

  • Vergleichen Sie die beiden Versionen der Träume Pharaos miteinander. Warum reichte für Gott nicht ein Traum aus, um die Botschaft an den Pharao weiterzugeben?
  • Stellen Sie sich vor, wie Joseph aussah, als er vor dem Thron des Pharao stand. Inwiefern war er wohl anders als die Weisen Ägyptens, die der Pharao um sich hatte (Vers 24)?
  • Wie hätte Joseph gesprochen, wenn ihm daran gelegen gewesen wäre, das Wohlwollen des Pharao zu gewinnen?
  • Was zeigen uns Josephs Worte aus Vers 16 über ihn und seinen Glauben?
  • Was hatte Josephs Selbstachtung während der langen Jahre der Sklaverei und Gefangenschaft aufrechterhalten?
  • In den Jahren des Überflusses sollte ein Fünftel der Ernte für die Jahre des Mangels eingelagert werden. Woher hatte Joseph plötzlich diese Zahl "ein Fünftel"?
  • Was zeugt sonst noch von Josephs Intelligenz?

    Verse 37-46
    Zu dieser Zeit war das Zähmen von Pferden etwas Neues, was gerade erst begonnen hatte. Daher wurden Pferde so teuer gehandelt wie heute die teuersten Luxusautos.

  • Ägypten hatte hunderte von Göttern. Warum nannte der Pharao in dieser Situation keinen einzigen von ihnen beim Namen (Verse 38-39)?
  • Warum ging der Pharao das Risiko ein und legte das gesamte Königreich in die Hände eines völlig unbekannten Ausländers?
  • Was hielt Joseph davon ab, zu sehr stolz auf die Ehre zu sein, die er nun bekam?
  • Was zeigt es über Joseph, dass er die Frau heiratete, die der Pharao für ihn aussuchte (Vers 45)?
  • Was sagt es über Joseph, dass er nie selbst nach einer anderen Frau suchte?
  • Asenat war die Tochter des Priesters des Sonnengottes Re aus On oder Heliopolis, wie die Griechen sagen. (Schauen Sie auf einer Karte nach.) Was änderte sich im Leben Asenats, als sie Josephs Frau wurde (Vers 45)?
  • Welche Art Premierminister wäre Joseph geworden, wenn er sofort an die Macht gekommen wäre, als er sein Zuhause verließ, ohne Sklaverei und Gefangenschaft?
  • Wie sah wohl die Reaktion von Potiphar und seiner Frau auf die Ernennung des neuen Premierministers aus?

    Verse 47-57
    Korn hält sich in Ägypten gut, weil die Luft trocken ist. Die Namen der Söhne zeigen uns etwas vom Herzen Josephs.

  • Wann merkte Joseph wohl, dass die ganzen Tragödien in seinem Leben doch Gottes Plan für sein Leben waren?
  • Was sagt uns der Name Manasse über das Leben von Joseph (Vers 51)? (Denken Sie, dass dieser Vers bedeutet, Joseph hätte seinen Vater und seine Heimat wirklich vergessen? Begründen Sie Ihre Meinung.)
  • Was sagt uns der Name Ephraim über den Glauben Josephs (Vers 52)?
  • Wenn Sie auf Ihr Leben zurückblicken, welcher der Verse beschreibt es besser - Vers 51 oder Vers 52?

    Zusammenfassende Frage:
  • Wo finden wir in diesem Kapitel Jesus?

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