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19. Der verfluchte Feigenbaum - Markus 11,12-14 und 20-25



Vorbemerkungen:
Nach der Bibel trifft Gottes Zorn die Menschen, die sein Gesetz nicht erfüllen (5. Mo. 28,15). Manche Propheten des Alten Testaments haben Gottes Zorn in symbolischer Sprache oder durch Symbol-handlungen erklärt und dargestellt. Die Verfluchung des Feigenbaumes ist eine solche Symbolhandlung.

Verse 12-14
1. Was geschieht, wenn ein Mensch einen anderen verflucht?
  • Wenn Sie schon einmal verflucht wurden, wie haben Sie dies aufgenommen?

    2. Wie konnte Jesus Früchte erwarten, obwohl es nicht die Zeit für Feigen war?
  • Wen oder was symbolisierte der Feigenbaum in dieser Symbolhandlung? (Was denken Sie über die Auslegung, dass Jesus hier sein eigenes Volk, also Israel, verfluchte?)

    3. Welche Frucht erwartet Jesus von seinem Volk?
  • Welche Frucht erwartet Jesus von Ihrem Leben?
  • Welche Frucht erwartet er von unserer Gemeinde und von der christlichen Kirche?

    4. Was lernen wir über die Zeit der Gnade oder Geduld Gottes - wie lange dauert sie?
  • Wann denken Sie verliert Gott seine Geduld mit den Kirchen in Europa und Amerika?

    Verse 20-21
    5. Wie sieht ein verfluchtes Leben aus?
  • Was haben der verfluchte Feigenbaum und Jesus am Kreuz gemeinsam?

    Verse 22-24
    6. Wenn Sie schon einmal im festen Glauben gebetet haben - bekamen Sie, was Sie wollten?
  • Wie unterscheiden sich ein Gebet im Glauben und ein normales Gebet voneinander?

    7. Warum befehlen wir nicht öfter „Bergen“, sich von der Stelle zu bewegen?
  • Wenn Sie in Ihrem Leben schon einen „Berg“ bewegt haben, erzählen Sie, wie.
  • Was denken Sie, wenn Christen einem „Berg“ gebieten… und nichts passiert?

    Vers 25
    8. Was fällt Ihnen bei der Vergebung am schwersten?
  • Was müssten wir tun, wenn wir einem anderen Menschen nicht vergeben können?
  • Was sagt es über den Glauben eines Menschen aus, wenn er nicht vergeben will?

    9. Wie gehören die Verfluchung des Feigenbaums und die Verse 22-25 zusammen? (Was ist die Frucht, die Jesus nach diesen Versen von uns erwartet?)
  • Wie konnte Jesus seinen Feinden vergeben, obwohl er die ganze Zeit wusste, dass sie schon seinen Mord planten?

    Zusammenfassend:
    10. Warum verfluchte Jesus den Feigenbaum gerade in der letzten Woche seines Lebens?
  • Was denken Sie über die Auslegung, dass Jesus, nachdem er den Baum verflucht hatte, seinem Auftrag ausführte und sich selbst verfluchen ließ?

    Gute Nachricht:
    Paulus erklärt uns, wie wir mit Jesus einen Tausch machen können. Wir können den Fluch gegen Segen tauschen. (Der Leiter liest dazu Galater 3,13-14.)


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