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5. AUS DER BERGPREDIGT (5,21-32)


HINTERGRUND: So wie Mose dem Volk Israel am Berg Sinai das Gesetz Gottes gab, so tat es auch Jesus, der auch "der neue Mose" genannt wird. Denn Jesus gab dem alten Gesetz eine neue Bedeutung.

1. Was haben Zorn und Mord gemeinsam (Verse 21-22)?
  • Hat man Sie schon mal einen "Taugenichts" oder einen "Narren" genannt? Wie hat sich das angefühlt?
  • Was macht es mit einem Kind, wenn es wiederholt "Tunichtgut" oder "Blödmann" genannt wird?

    2. Welche Strafen würden Sie für die in den Versen 21-22 genannten Sünden verhängen?
  • Welche Strafen würden Sie dafür verhängen, wenn damit jemand beleidigt wird, den Sie lieben?

    3. Warum müssen wir mit anderen versöhnt sein, bevor wir unseren Pflichten gegenüber Gott nachkommen (Verse 23-24)?
  • Warum interessiert es Jesus gar nicht, wer den Streit angefangen hat? Warum sagt er seinen Hörern einfach, sie sollen den ersten Schritt tun, um sich mit ihrem Bruder zu versöhnen (Verse 23-25)?
  • Was würde bei uns in Familie, Schule oder am Arbeitsplatz passieren, wenn wir anfangen würden, so zu handeln, wie Jesus das hier verlangt?

    4. Was wäre, wenn Jesus gesagt hätte: "Wenn dein Bruder etwas gegen dich hat, vergiss es - denk einfach nicht mehr daran!" Wäre das für Sie leichter zu befolgen als das, was er wirklich gesagt hat?
  • Was geschieht mit einem Menschen, der anderen Menschen nie vergibt, was sie ihm angetan haben?
  • Wem sollen Sie heute vergeben? (Sie können auch im Stillen antworten.)

    5. Warum denkt Jesus, dass eine Sünde in Gedanken genauso schwerwiegend ist wie die Tat (Verse 27-28)?
  • Denken Sie an eine Situation, in denen Sie von Ihren Augen oder Händen versucht wurden, zu sündigen. Wie hätten Sie die Sünde ganz konkret verhindern können (Verse 29-30)?

    6. Was sagt Jesus hier wirklich über Scheidung (Verse 31-32)? Bleiben Sie am Text.
  • Stellen Sie sich vor, ein verheirateter Mann / eine verheiratete Frau verlieben sich in jemand anderes. Was hätten alle Beteiligten davon, wenn sie sich entscheide zu tun, was Jesus in den Versen 29-30 sagt?

    7. Worin besteht der größte Unterschied zwischen dem, was Jesus über Scheidung sagt und dem, was die meisten Menschen heutzutage darüber denken?

    8. Wie würden Sie diesen Text jemandem erklären, der behauptet, er sei in der Lage, diese Gebote zu halten? Und was würden Sie jemandem sagen, der verzweifelt ist, weil er es nicht geschafft hat, danach zu leben?

    GUTE NACHRICHT: Jesus musste die Strafe erleiden, die in diesem Text genannt wird: das Gericht des höllischen Feuers. Er musste sozusagen den letzten Cent geben, um unsere Schulden zu bezahlen - die Schulden, die wir bei Gott haben, weil wir nicht nach seinen Geboten leben (vgl. Vers 26).


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