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6. KEINE SORGE! (6,25-34)


HINTERGRUND: Das Wort Gerechtigkeit (Vers 33) bedeutet vollkommene Reinheit in Gedanken, Worten und Taten. Nur ein gerechter Mensch ist für Gott annehmbar und kann in den Himmel kommen.

1. Was verbietet uns Jesus hier? Sagen Sie mit eigenen Worten, worum genau wir uns keine Sorgen machen dürfen.
  • Welche der im Text genannten Dinge macht Ihnen am meisten Sorgen?
  • Wie würde sich Ihr Leben verändern, wenn Sie aufhören könnten, sich um die hier genannten Dinge Sorgen zu machen?

    2. Was geschieht in einer Familie, wenn eine Person sich ständig Sorgen um Geld, Gesundheit, Zukunft usw. macht?
  • Welche körperlichen Auswirkungen hat es, wenn wir uns Sorgen machen?

    3. Was haben Sorgen und Unglaube miteinander zu tun?
  • Wie können wir Sorge und Unglauben in unserem Leben zurückdrängen?

    4. Finden Sie alle Verheißungen, die Jesus seinen Jüngern in diesem Text gibt.
  • Welcher Verheißung können Sie am leichtesten glauben? Bei welcher fällt Ihnen das am schwersten?

    5. Lesen Sie die Verse 31-32. Was brauchen Sie heute am meisten? (Sie können auch im Stillen antworten.)
  • Sind Sie sich sicher, dass Ihr himmlischer Vater weiß, was Sie heute wirklich brauchen? Warum (nicht)?

    6. Was bedeutet es ganz praktisch, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten (Vers 33)?
  • Warum geht es den Menschen normalerweise zuerst um ihr eigenes Glück statt um Gottes Reich?
  • Was ist Ihnen am wichtigsten? (Sie können auch im Stillen antworten.)

    7. Was bedeutet es ganz praktisch, zuerst Gottes Gerechtigkeit zu suchen und nicht die eigene (Vers 33b)?
  • Wenn Sie so geführt worden sind - weg vom Streben nach der eigenen Gerechtigkeit hin zum Streben nach Gottes Gerechtigkeit - teilen Sie Ihre Erfahrung mit den anderen.

    8. Was bedeutet Vers 34?
  • Denken Sie an eine Zeit, als Sie sich Sorgen über die Zukunft gemacht haben. Was hätten Sie stattdessen tun sollen?
  • Jesus spricht die Verse 33 und 34 auch in Ihre gegenwärtige Situation hinein. Was antworten Sie ihm?

    GUTE NACHRICHT: Jesus stellte Gottes Reich immer über alles andere. Und doch stand am Ende seines Lebens nicht die Erfüllung dieser Verheißungen, sondern das Kreuz. Dort trug Jesus auch die Strafe für unser Sorgen und unseren Unglauben. Deshalb kann Gott jetzt auch Menschen annehmen, die nur einen kleinen Glauben haben.


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