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9. DIE BERUFUNG DES MATTHÄUS (9,9-13)


HINTERGRUND: Gemeinsam essen war für die Juden zur Zeit Jesu ein Zeichen von Freundschaft. Die religiösen Juden schauten auf die Zöllner herab, weil sie es beim Geld mit der Ehrlichkeit nicht so genau nahmen. Es wird davon ausgegangen, dass Matthäus das Evangelium verfasst hat, das seinen Namen trägt.

1. Stellen Sie sich das tägliche Leben von Matthäus, dem Zolleinnehmer, vor. Welche Vorteile und Nachteile gab es da?
  • Was denken Sie - wie war Matthäus‘ Beziehung zu Gott, als er noch Zolleinnehmer war?
  • Welche Worte erwartete Matthäus vielleicht von Jesus, als dieser an seine Zollstelle kam?

    2. Warum fragte Jesus Matthäus nicht einfach: "Möchtest du mein Jünger werden?"
  • Was hat sich Matthäus wohl gedacht, als der berühmte Lehrer und Wunderheiler ihn zu einem seiner Nachfolger machte?
  • Warum wollte Jesus einen Zolleinnehmer als Jünger haben, obwohl er genau wusste, dass ihm das Kritik einbringen würde?
  • Warum möchte Jesus, dass Sie sein Jünger werden?

    3. Was dachten seine Kollegen, als Matthäus seinen Arbeitsplatz verließ, ohne auch nur aufzuräumen?
  • Woher nahm Matthäus den Mut, seine Arbeit und das regelmäßige Einkommen aufzugeben?
  • Was bekam Matthäus statt der Dinge, die er aufgab, um Jesus nachzufolgen?
  • Jesus sagt auch Ihnen - vielleicht zum ersten, vielleicht aber auch zum hundertsten Mal: "Folge mir nach!" Was antworten Sie ihm?

    4. Mit Matthäus kam ein Hausvater zum Glauben an Jesus. Wie hat sich dadurch wohl das Leben seiner Familie verändert?
  • Warum wollte Matthäus für Jesus und seine ehemaligen Kollegen ein Fest geben (Vers 10)?

    5. Mit wem setzen sich die anständigen Leute in unserer Gesellschaft nicht gern an einen Tisch?
  • Warum wollte Jesus Gemeinschaft mit allen möglichen Menschen haben?

    6. Was meint Jesus mit den Versen 12-13?
  • Zu welcher Gruppe gehören Sie: Gesunde, Kranke, Gerechte oder Sünder? (Sie können auch im Stillen antworten.)
  • Warum gab es, diesem Text zufolge, wohl in Ihrem Leben Krankheit und Sünde?
  • Warum ist es manchmal leichter, Gott etwas zu opfern als barmherzig mit anderen zu sein (Vers 13)?

    7. Warum wurde Jesus, "der Arzt", so schwer verletzt? Warum musste er, der einzig wirklich Gerechte, unter die Sünder gerechnet werden (vgl. Jes. 53,10-12)?

    GUTE NACHRICHT: Jesus wurde das perfekte Opfer für Gott - deshalb braucht Gott kein anderes Opfer mehr von uns, als dass wir unsere Kraft einsetzen, um unseren Mitmenschen zu dienen.


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