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14. WEIZEN UND UNKRAUT (13,24-30 und 36-43)



HINTERGRUND: Das Unkraut ist der Taumel-Lolch (auch Schwindelweizen genannt), der dem Weizen sehr ähnlich sieht. Da die Samen oft Pilze enthalten, werden sie während der Ernte strikt vom Weizen getrennt.

1. DAS GLEICHNIS (Verse 24-30)
  • Worin liegt der Unterschied zwischen der Arbeit auf einem Feld, auf dem nur Weizen wächst und der Arbeit auf einem, auf dem sowohl Weizen als auch Taumel-Lolch wachsen?
  • Warum kommt jemand auf die Idee, bei seinem Nachbarn Unkraut unter den Weizen zu säen?
  • Was würden Sie tun, wenn jemand Ihre Arbeit in ähnlicher Weise sabotiert?
  • Was überrascht Sie daran, wie der Eigentümer des Feldes mit der Sabotage umgeht (Verse 28-30)?
  • Warum ist dem Eigentümer jede Ähre des Weizens so wichtig (Vers 29)?
  • In welchem Verhältnis stehen Same und Frucht zueinander?

    2. DIE AUSLEGUNG (Verse 36-43). Das "Feld" hat zwei Bedeutungen: in Vers 38 "die Welt" und in Vers 41 "das Reich des Menschensohns", also die christliche Kirche.
  • Zuvor hatte Jesus das Wort Gottes als den Samen bezeichnet. Warum nennt er jetzt die Menschen Samen (Vers 38)?
  • Wer sät die Menschen, und wie (Verse 37.39)?
  • Was zeigt uns dieses Gleichnis über die Arbeitsweise des Teufels?
  • Was bezweckt Satan damit, dass er seine Kinder ausgerechnet in die christliche Kirche hinein sät?
  • Wie sähe die Gemeinde Gottes aus, wenn es darin keine Betrüger gäbe?
  • Warum können wir nicht immer sicher wissen, wer zu Gott und wer zu Satan gehört?
  • Warum darf man "die Söhne des Teufels" nicht vor dem Letzten Gericht aus der Kirche hinauswerfen?
  • Wenden Sie die Botschaft dieses Gleichnisses auf Ihre eigene christliche Gemeinde an.
  • Welcher Same sind Sie: Weizen oder Unkraut? (Sie können auch im Stillen antworten.)
  • Ist es nach diesem Gleichnis möglich, dass jemand halb Weizen und halb Unkraut ist? Warum (nicht)?
  • Wie wird das Ende der Welt aussehen (Verse 41-43)?
  • Welche Ernte erwartet Gott von der Welt?

    3. DIE GERECHTEN (Vers 43)
  • Warum verwendet Jesus bei der Auslegung des Gleichnisses plötzlich das Wort "Gerechte"?
  • Der Leiter sollte Römer 4,5 vorlesen. Wie wird man gerecht?

    4. ZUSAMMENFASSENDE FRAGEN
  • Was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen einem echten Christen und einem Betrüger?
  • Was denken Sie - was möchte Jesus Ihnen persönlich durch dieses Gleichnis sagen?

    GUTE NACHRICHT: Obwohl Jesus der beste Weizen auf der ganzen Erde war, wurde er gesammelt und in den Feuerofen geworfen wie Unkraut. Deshalb kann er jetzt Unkraut in Weizen verwandeln und diesen dann am Ende der Zeit mit der Ernte in sein Reich einbringen.


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