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15. PETRUS LÄUFT AUF DEM WASSER (14,22-34)


HINTERGRUND: Der See Genezareth ist etwa 20 km lang und 12 km breit. Fallwinde von den Bergen können auf dem See heftige Stürme verursachen. - Die vierte Nachtwache begann etwa um 3 Uhr morgens (Vers 25). Zu diesem Zeitpunkt waren die Jünger schon etwa 9 Stunden auf dem See.

1. Warum schickte Jesus seine Jünger auf den See, obwohl er sicher wusste, was ihnen dort passieren würde (Vers 22)?
  • Warum schickt Jesus manchmal auch uns sozusagen in einen Sturm hinein?

    2. Stellen Sie sich vor, wie es den Jüngern ging und was sie taten, während um sie herum Stunde um Stunde der Sturm tobte (Vers 24).
  • Was dachten die Jünger wohl von Jesus, der nicht mit ihnen ins Boot gestiegen war?
  • Was denken Sie - worum hat Jesus gebetet, während seine Freunde in Lebensgefahr waren (Vers 23)?

    3. Die Jünger konnten sich nicht vorstellen, dass Jesus auf dem Wasser laufen kann. Was erwarteten sie vielleicht in dieser Situation von ihm?
  • Was erwarten Sie von Jesus, wenn Sie in einer hoffnungslosen Situation sind?
  • Warum dachten die Jünger, Jesus wäre ein Geist (Vers 26)?

    4. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Jesus mitten in dem "Sturm", den Sie erleben, steht und sagt: "Sei getrost. Ich bin’s. Fürchte dich nicht." (Vers 28)?
  • Die Worte "Ich bin’s." sind im Hebräischen gleichzeitig der Gottesname Jahwe. Warum wollte Jesus in dieser Situation gerade diese Worte sagen?

    5. Versuchen Sie möglichst viele Gründe dafür zu finden, warum Petrus auf riesigen Wellen laufen wollte, während das Boot in der Dunkelheit hin- und hergeworfen wurde (Vers 28).
  • Denken Sie, dass Sie es in der Situation gewagt hätte, auf die Wellen hinauszutreten?
  • Warum scheiterte Petrus mit seinem Experiment (Vers 30)?

    6. Was fehlte dem Glauben von Petrus zu diesem Zeitpunkt noch (Vers 31)?
  • Was würden Sie antworten, wenn Jesus die Worte in Vers 31 zu Ihnen sagt?
  • Warum ist es wichtig, dass wir unseren Glauben realistisch einschätzen?
  • Welchen Trost hat dieser Text für diejenigen, die wissen, dass sie einen zu kleinen Glauben haben?

    7. Warum kam Jesus nicht schon vor 3 Uhr morgens, um seinen Freunden zu helfen? (Welche wichtige Lektion hätten die Jünger nicht gelernt, wenn Jesus früher gekommen wäre? s. Verse 31-33)
  • Warum kommt Jesus mit seiner Hilfe oft viel später als wir das erwarten?

    GUTE NACHRICHT: Niemand reichte Jesus die Hand, als er mitten im Sturm war (als er am Kreuz Gottes Zorn trug). Das war der Preis, den Jesus für unseren Kleinglauben zahlen musste. Aber deshalb kann er jetzt seine rettende Hand sogar einem Menschen hinstrecken, der einen zu kleinen Glauben hat.


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