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32. DER GROSSE AUFTRAG (28,16-20)


HINTERGRUND: 40 Tage waren seit Ostern vergangen. Jesus trifft seine Jünger zum letzten Mal und offenbart ihnen seinen Willen. Er wollte, dass sich Christen ihr Leben lang an seine letzten Worte erinnern.

1. Was denkt der normale Christ in Ihrer Gemeinde über Mission? (Wieviel ist der normale Christ bereit, an Zeit, Geld und Kraft in Mission zu investieren?)
  • Wie hat sich die Haltung zu Mission während der Zeit Ihres Lebens allgemein verändert?

    2. Jesus hatte seine Jünger gebeten, auf den Ölberg zu kommen. Was dachten die Jünger vielleicht, was dort geschieht (Vers 16)?
  • Woran zweifelten einige der Jünger immer noch (Vers 17)?
  • Warum wollte Jesus genau diese Worte als letztes Gebot an seine Jünger sagen?

    3. Wie konnte Jesus erwarten, dass diese elf ungebildeten Männer die ganze Welt für seine Sache gewinnen würden?
  • Jesus hatte diese Männer drei Jahre vorher berufen, ihm nachzufolgen. Inwiefern war diese Berufung anders als der Missionsbefehl in diesem Abschnitt?

    4. Was dachten die Jünger wohl, als sie die Worte "alle Völker" hörten, und nicht nur Israel (Vers 19)?
  • Welche Einwände hätten die Jünger gegen die Worte Jesu haben können?
  • Was sagen Sie, wenn Sie Ihre Zeit und Ihr Geld nicht für Mission im Ausland einsetzen möchten?

    5. Warum sehen wir jetzt nicht, dass Jesus wirklich alle Macht im Himmel und auf der Erde hat (Vers 18)?
  • Glauben Sie, dass Jesus alle Macht über die Weltgeschichte hat - und auch über das Leben Ihrer Lieben, sogar heute? Warum (nicht)?

    6. Was sollten die Jünger auf dem Missionsfeld tun (Verse 19-20)?
  • Welche zwei Voraussetzungen gibt es, diesem Textabschnitt zufolge, dafür, dass jemand ein Jünger Jesu wird (Verse 19-20)?

    7. Wir wird Jesus seinen Jüngern helfen, diese große Aufgabe zu bewältigen (Vers 20)?

    8. Warum war die christliche Kirche in 2000 Jahren noch nicht in der Lage, die Aufgabe abzuschließen?
  • Was sind die größten Hindernisse für Mission in unserer Zeit?
  • Welche Aufgabe haben Sie in der Mission: sollen Sie selbst ins Ausland gehen oder sollen Sie einer anderen Person helfen zu gehen?
  • Was sind Ihrer Meinung nach die Vor- und Nachteile eines Lebens als Missionar/Missionarin?

    9. Was bedeutet es für Sie, dass Jesus immer bei Ihnen ist, bis ans Ende der Zeit, während Sie die Aufgabe ausführen, die er Ihnen gegeben hat?

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